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3. Oktober 2026

WinStage bei den Tagen der offenen Ateliers 2026: Über 5.000 m² Kunst zum Entdecken, Erleben und Besitzen

WinStage bei den Tagen der offenen Ateliers 2026: Über 5.000 m² Kunst zum Entdecken, Erleben und Besitzen

17. und 18. Oktober 2026 in Wiener Neustadt – freier Eintritt, persönliche Begegnungen mit Künstler:innen und Kunst in allen Preislagen bei den "Tagen der offenen Ateliers".

Am 17. und 18. Oktober 2026 öffnen sich in ganz Niederösterreich Ateliers, Werkstätten und Kunsträume – und WinStage ist mittendrin. „The Home of Art" in Wiener Neustadt beteiligt sich an den Tagen der offenen Ateliers, powered by Kulturvernetzung Niederösterreich, und lädt an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr zu einem Kunst-Erlebnis der besonderen Art ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kein Atelier, keine Galerie – eine Bühne für alle

WinStage ist bewusst weder Atelier noch klassische Galerie. Besucher:innen erwartet etwas Anderes: eine offene Bühne für zeitgenössische Kunst, die keine Auswahl trifft, sondern Möglichkeiten eröffnet. Genau das macht den Auftritt an diesem Wochenende zum Ausnahmetermin – WinStage zeigt das, wofür die länderweite Initiative steht, in konzentrierter Form: direkte Begegnung zwischen Publikum und Kunstschaffenden, niederschwelliger Zugang und die Freude am Entdecken.

Auf über 5.000 m² Ausstellungsfläche treten die Künstler:innen persönlich in den Dialog mit dem Publikum. Sie erzählen die Geschichten hinter ihren Werken und geben Einblick in ihre Arbeitsweise und Inspirationsquellen. Persönliche Gespräche ersetzen die Distanz des White Cube – Kunst wird hier nicht nur betrachtet, sondern erlebt.

Die Künstler:innen vor Ort

An beiden Tagen sind unter anderem persönlich anwesend: Christof Seiser, Elisabeth Leyrer, Günther J. Reiter, Isolde Engeljehringer, Kornelia Mauernböck, Marie-Louise Irbinger, Rosemarie Rabl, Sonia Nier und Tijana Stankovic.

Kuratierung? Bewusst nicht.

WinStage kuratiert nicht – und versteht das als Programm. Während klassische Ausstellungshäuser auswählen, leitet WinStage den Blick in die andere Richtung: Jede Künstlerin und jeder Künstler erhält die Möglichkeit, auszustellen. Das Ergebnis ist eine einzigartige Bandbreite – Werke von etablierten, bekannten Namen, positionierte Arbeiten von hoffnungsvollen Newcomer:innen und die Entdeckungen, die es ohne diese Offenheit vielleicht nie in ein Schaufenster geschafft hätten.

Wir wollen, dass Kunst kein Privileg bleibt. Bei uns kann jede und jeder ausstellen – die längst Etablierten genauso wie jene, deren Werk noch niemand gesehen hat. An diesem Wochenende zeigen wir, was passiert, wenn man Kunst nicht filtert, sondern feiert", so Bernhard Jeitler, Stage Manager.

Die fehlende kuratorische Schwelle bedeutet zugleich Zugang zu Kunststücken in allen Preislagen: Vom ersten eigenen Bild für das Wohnzimmer bis zum Sammlerstück findet hier jede und jeder etwas. Die Preise bestimmen die Künstler:innen selbst – bei WinStage wird niemandem ein Preis diktiert. WinStage nimmt zudem keine Provision, was sich unmittelbar in der Preisspanne der Werke widerspiegelt: Der Erlös geht dorthin, wo er hingehört – zu den Kunstschaffenden. Kunst wird erlebbar und besitzbar, ohne Berührungsängste.